Diesen schönen Kranz habe ich bei Heidi adoptiert . Es wird jeden Sonntag automatisch eine Kerze angezündet 

 
... und den Kranz habe ich bei Ellisa adoptiert  auch hier wird jeden Sonntag bis zum 4 . Advent eine Kerze brennen  
  
 
Ellisa's Adventskranz
 
 
 
 
 

Ihr möchtet jeden Tag ein Kalendertürchen öffnen ?    Dann einfach auf das Bärenweihnachtsfenster klicken

 
und ihr landet in  m e i n e m  online Adventskalender - natürlich erst ab dem 01.Dezember    

 

 

es gibt aber eine Menge Adventskalender die auch ich nicht versäumen möchte   

  <- Elke        <- Gilla   

 

   <- Karin     <- Micha    

 

  

  auch Schafe haben Weihnachten  
 

                                               

                  

                    

 

 

 

 
lieber Besucher   

Darf ich mich vorstellen, mein Name ist Elfe Klingelinchen und ich helfe dem Weihnachtsmann am Heiligen Abend.
 
Ich und meine Gefährten, das Reh und der Hase, suchen bis zum Heiligen Abend

einen kleinen Platz wo wir uns ausruhen dürfen. 
 
 
 
 
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Eine Bitte ist hiermit verbunden, kopiere dir den kompletten Text und das Bild

und lade es auf deine Homepage Elfe Klingelinchen ist Bestandteil von

http://sylvia-bauer.npage.de  danach setze einen Link zu der Seite

wo du Klingelinchen abgeholt hast direkt auf das Bild. 
Nach dieser Aktion ( Weihnachten )

geht das Bild dann in deinen Besitz über und Du kannst es nächstes Jahr

für deine Weihnachtsseiten benutzen.
 
 
 
 
Nun kommen wir zu X-mas
 

Wie Weihnachten gezeigt hat, heißt das Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der

Weihnachtsmann auch X-man sein ! Da X-mas 2003 quasi schon vor der Tür steht, war es spätestens ab März 

höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen – Verzeihung: das diesjährige Weihnachts-Roll-Out

zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion  just in Time vorzubereiten. Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung

(früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (SANta Claus Road Show) findet bereits am 29. November statt.

Daher wird das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO

(Christmas Illumination Officer) am 6. Januar abgehalten. Erstmals haben wir ein Projektstaus-Meeting

vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte „To-Do-Liste“ und einheitliche Job Descriptions erstellt

wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und

optimierte Geschenk-Allokation geschaffen werden, was wiederum den Service Level erhöht und außerdem hilft,

 „X-mas“ als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global

Christmas Markets (Knecht Ruprecht) die Ablauf-Organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an

die zuständigen Private-Schenking-Centers sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren.

Erstmals sollen auch so genannte Geschenk-Units über das  Internet angeboten werden.Die Service-Provider

(Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences

vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event an geeigneter Location sollen

den Motivationslevel erhöhen  und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity

zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen

zunächst gecancelt. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen,

in einem Testbezirk als Pilotprojekt eine Hotline (0,35 Ct/Minute) für kurzfristige Weihnachtswünsche

einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management

Information System (MISt) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center

möglich. Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen Consultants definiert wurde,

konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 00.1) erstellt werden. Es erscheint  als Flyer,

ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating. Hochauflagige Low-cost-Giveaways dienen

zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahme. Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens

über das Mission Statement gefunden. Es lautet: „Lets Keep the Candles Burning“ und ersetzt das bisherige

„Frohe Weihnachten“. Santa Claus hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate-Redesigns,

 akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner

Investor-Relations-Manager.  In diesem Sinne noch erfolgreiche X-mas Preparation . 

 

 

 
 
Weihnachtsgedicht
 
 
 
When the last Kalender-sheets flattern trough the winterstreets  and Dezemberwind is blowing, then ist everybody knowing that it is not mehr allzuweit: she does come - the Weihnachtszeit. All the Menschen, Leute, people  flippen out of ihr warm Stueble, run to Kaufhof, Aldi, Lidl, Mess, make Konsum and business. Kaufen this und jene things and the Churchturmglocke rings.  Manche holen sich a Tännchen, when this brennt, they cry "Attention". Rufen for the Feuerwehr: "Please come quick to löschen her!" Goes the Tännchen of in Rauch, they are standing on the Schlauch. In the kitchen of the house mother makes the Christmasschmaus. She is working, schufts and bakes, the hit is now her Yoghurtkeks.  And the Opa says als Tester: "We are killed bis to Silvester". Then he fills the last Glas wine - yes, this is the christmas time! Day by day does so vergang,  and the Holy night does come. You can think, you can remember, this is immer in Dezember.  Then the childrenlein are coming candle-Wachs is abwärts running. Bing of Crosby Christmas sings while the Towerglocke rings and the angels look so fine -  well this is the Weihnachtstime. Baby-eyes are big and rund, the familiy feels kerngesund when unterm Weihnachtsbaum they're hocking then nothing can them ever shocking.  They are so happy, are so fine - this happens in the Chistmastime! The animals all in the house, the Hund, the Katz, the bird, the mouse, are turning round the Weihnachtsstress,  enjoy this day as never less, well, they find Kittekat and Chappi in the Geschenkkarton von Pappi. The family begins to sing and wieder does a Glöckchen ring.  Zum song vom grünen Tannenbaum the Tränen rinnen down and down. Bis our mother plötzlich flennt: "The christmas-Gans im Ofen brennt!" Her nose indeed is very fine.  
 

End of the Weihnachtstime.

 

 

 

und hier noch Märchen und Geschichten zum Vorlesen oder selber lesen in der Weihnachtszeit 

Ronny und der kleine Weihnachtsbaum


Das Du Deine Weihnachtspost noch nicht erhalten hast, liegt nur am Briefträger. Tagelang lag sie wurde nicht mitgenommen.

Wahrscheinlich wusste er, dass ich das Porto  sparen wollte. Endlich ist es soweit ! Weihnachten steht vor der Tür und ich habe

es nun doch noch geschafft ein Weihnachtsfest zu organisieren. Eigentlich wollte ich das Fest schon vor Jahren mit

Dir feiern, aber diverse Umstände hielten mich davon ab. Zuerst war der Weihnachtsmann krank,

dann hat mir der Sommer einen Strich durch die Rechnung gemacht, ausserdem würden Deine Eltern

sich bedanken, wenn Du um diese Jahreszeit „Es ist ein Ros' entsprungen" singst, und nicht zuletzt

haben wir uns damals noch nicht gekannt. Nun reklamierte der kleine Tannenbaum, dass er auch mal

ins rechte Licht gerückt werden möchte und kam gleich mit dem 50m Stromkabel angerollt.

Jetzt sehe ich mich moralisch dazu verpflichtet, ihn fein herauszuputzen und Dir vorzustellen.

Ronny - er heisst in Wirklichkeit Rodebert, hasst diesen Namen aber, weil es ihn zu sehr an die

Gross-Rodungen in Brasilien erinnert - wurde vor 4 Jahren im Pfälzer Wald aus einer Weisstanne

geboren, indem er von seiner Mutter getrennt wurde, als sich eine rasende Wildsau beim Durchqueren

des Waldes an deren Ästen verhedderte und das Unglückskind dabei den sicheren Schoss der Rinde

verlassen musste. Nachdem ich ihn durch Zufall fand, als ich gerade Moos und Farn für meine damals

bereits geplanten, aber noch nicht realisierten Latifundien sammelte, päppelte ich den kleinen mit

Phytohormone und anderen natürlichen Hilfsstoffen , als da wären granulierte Gurkenschnitzen zum

schnelleren Zellaufbau, Kalium aus alten Bananenschalen zur Regulierung des Stoffwechsels und

scharfen Senf aus Avignon zur Nadelspitzenbildung, auf. Als Zweijährigen und aus dem Säuglingsalter

heraus, in dem er mindestens 3 Liter Wasser pro Tag aufsaugte, schickte ich ihn zusammen mit einer

Birke und zwei Eichen in die Baumschule. Mir kam er ein wenig frühreif vor, was sich auch sehr bald

durch sein hin und wieder unflätiges Benehmen zeigte. Er fiel dort ständig durch lautes Gerassel auf,

da er versuchte mit seinen doch etwas üppig geratenen Tannenzapfen das weihnachtliche Geläut der

tieftönenden Weihnachtsglockensterne zu imitieren. Allerdings gefiel es mir nicht, dass er die kleinen

Kirschbaummädchen anmachte oder den zarten Linden in die feinen Blätter Löcher stach. Kurzum,

der Baumschullehrer schickte ihn wieder nach Hause. Zuerst suchte ich einen geeigneten Platz,

der windgeschützt, hell und ohne direkte Sonneneinstrahlung eine ideale Wachstumsumgebung darstellt. 

Dann grub ich eine Mulde in die ich den Halbstarken einpflanzte. Zum besseren Wachstum unterlegte

ich den ganzen Streifen mit Hornspäne und Rindenmulch. Als die Zeit des sauren Regens begann,

wurde er im wahrsten Sinne des Wortes sauer. Doch dem konnte ich schnell Abhilfe schaffen,

indem ich ihn mit dem bereits benutzten Abwaschwasser abgoss, was zur Neutralisierung voll und ganz

genügte.  Das Problem mit dem Geläut wuchs allerdings mit seiner Stammlänge mit und verursachte einen

Geräuschpegel von über 45 dB. Er angrenzende Nachbar, der Kantor in der ortsansässigen katholischen

Kirche ist, meinte jedoch, dass das Bäumchen nur seiner Musikalität nachgehe und einmal eine grosse

Konkurrenz zu den hiesigen Fronleichnam-Glocken werden könnte. Das war seine Auffassung,

aber nicht meine. Da eine Glocke mit Klöppel, jedoch ohne Glockenkörper etwas seltsam klingt

und ich nicht die Aufmerksamkeit des nahe gelegenen Forstamtes auf mich ziehen wollte, nahm ich

kurzerhand eine grosse Heckenschere und  schnitt ihm diem blöden Tannenzapfen radikal ab. Da es

bereits dämmerte, merkte es keiner und ich legte die meines Erachtens undefinierbaren Schicht -

bündelchen in den Keller zum Trocknen. Nachdem das Kerlchen sich etwas aklimatisiert hatte, legte sich

auch seine Aufmüpfigkeit und er ging über zur normalen Baumtagesordnung, als da wäre: still sein und wachsen:

Doch gemäss dem Sprichwort: Es kann der Friedlichste nicht in Frieden leben, wenn der Nachbar es nicht will.

So harkten sich die Ranken einer Kletterrose immer wieder um den noch weichen Stamm des Wüchslings

und drohten ihn mit den vielen Dornen zu verkratzen bis das weiche Baummark freilag und in der Sonne

zu vertrocknen. Und wieder wurde ich mit der Heckenschere aktiv, dieses Mal aber massiver und weniger

vorsichtig. Prompt kam auch schon die erste Beschwerde vom Baum- und Bodenschutz beauftragten, dass

es nicht zulässig ist Rankgewächse über einer Länge von 3 m ohne Genehmigung zu stutzen. Aber wenn

ich nicht einmal mehr stutzen darf, wie soll ich dann kritisch durchs Leben gehen? Das Protokoll warf

ich nicht weg, sondern behielt es für die kommende Wintersaison zum Feuer anzünden. Wie das Schicksal

es nun mal will, hatte dieser kleine Zwischenfall, der sich mitten in der Arbeit zugetragen hatte,

den Vorteil, dass ein Teil des Dornengestrüpps erhalten bleib und das die Rettung beim folgenden Sturm war.

Die zum Teil am Zaun festgewachsenen Ranken hielten den Wichtel an seinem Platz, als das Unwetter über

ihn hinwegbrauste. Doch es gib auch noch eine Gerechtigkeit, denn der grösste Teil des langen Gewächses

wurde durch die Heftigkeit und die schlingernde Bewegung samt Wurzel aus dem Boden gerissen.

Nur ein winziger Teil des Wurzelstocks überlebte, so dass ich dem erneut erschienenen Beamten die

restlichen Belege zeigen konnte. Meiner Meinung nach ist diese Tanne keine echte Weisstanne,

denn die Nadeln erscheinen mir etwas zu grün und weich zugleich. Als ob er Gedanken lesen könnte,

liess er sich dementsprechend etwas einfallen und animierte ein Schwalbenpaar dazu sich ein Nest in

seinem noch spärlichen Unterholz zu bauen. Der Plan ging auf und sehr bald war das Nest gefüllt

mit Eiern, die auch bald eine tüchtige Brut hervorbrachten. Sinn und Zweck des ganzen war einzig und

allein, dass diese Junge, deren Darmmuskel noch nicht richtig funktionierte, die ganzen Tannenzweige vollkaken.

Daran konnte man den IQ von Ronny ableiten. Innerhalb von Zwei Wochen nach Verlassen des Nestes

spülte der Regen den ganzen Schmodder zum Glück wieder weg. Da wäre sogar ein Kleinkind drauf

gekommen, denn wäre es anders würden alle Menschen bis zum Rest ihrer Tage mit braunem Hintern

aus dem Babyalter herumlaufen. Nachdem Ronny sich von mir einen Minenspitzer ausgeliehen hatte

und sämtliche Nadelspitzen damit neu formen wollte, war mir klar, dass er etwas besonderes vor hat.

Auf die Idee, mit Dir Weihnachten feiern zu wollen, wäre ich allerdings nicht im Traum gekommen.

Jedenfalls soll ich Dir einen freundlichen Gruss zukommen lassen, was ich hiermit auch getan habe

und wünsche Dir das selbe. 

 

  

Auch Drachen feiern Weihnachten (Fantasy) Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte   

"Diesmal darf einfach nichts schiefgehen!"  Angestrengt konzentrierte sich Maguis – Zauberlehrling

im dritten Semester – auf seine Formeln. Weihnachten stand vor der Tür und wie schon in den

vorangegangenen Jahren, hatte sein Meister auch diesmal wieder einmal höchst ausgefallene

Weihnachtswünsche geäußert, und Magius hatte keine Ahnung, wie er die erfüllen sollte. Mit Grausen

dachte er an Ostern zurück, als sein Meister ihm aufgetragen hatte, die feuchten Gewölbe der

Fakultät unter dem Aspekt des Osterfestes magisch zu trocknen. Damals war ihm die Sache völlig

aus dem Ruder gelaufen. Statt feudelschwingende Osterhasen hatte er aus Versehen ein paar tanzende

Feuerdämonen herbeigezaubert, die sich einen Spaß daraus gemacht hatten, die ehrwürdigen

Zauberer durch die feuchten Kellergänge zu jagen. Der Keller war auf diese Weise zwar schnell

trocken geworden, trotzdem hatten seine Lehrer nicht die rechte Anerkennung für seine Leistung

aufbringen können. Wem eine Jahrzehnte lang gewachsene Barttracht einfach weg gesengt

wird, ist eben nicht geneigt, Einsen zu vergeben. Das mußte diesmal anders werden. Schon, um es

seinem Mitschüler und Widersacher Warnix zu zeigen, dem Meister der Verwandlungen, der keine

Gelegenheit ausließ, um sich über Magius Fehlschläge lustig zu machen. Und so wie es aussah, würde

er bald wieder ausreichend Gelegenheit dazu haben. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen dachte er

daran, was sein Lehrmeister ihm zur Prüfung auferlegt hatte, das Herbeizaubern eines magischen

Weihnachtsgeschöpfs. "Es gibt viele magische Geschöpfe aus den Weihnachtserzählungen", hatte

Meister Marwin ihm erklärt. "Elfen, die am Nordpol basteln, fliegende Rentiere, liebreizende Feen,

such dir einfach eins aus, aber wenn du wieder versagst, kannst du Weihnachten am Nordpol feiern."

Magius hatte stumm genickt und betroffen den Campus verlassen. Ausgerechnet magische

Weihnachtsgeschöpfe. Schlimmer hätte es nicht kommen können. Frustriert hatte er den Hain jenseits

der Fakultät durchwandert, bis er den Fischteich erreicht hatte. In der Abgeschiedenheit dieser

kleinen Oase hatte er eine Weile vor sich hingegrübelt, bevor er sich daran gemacht hatte,

verschiedene Zaubersprüche miteinander zu kombinieren, womit er noch immer beschäftigt war.

Einen immergrünen, Weihnachtslieder singenden Weihnachtsbaum wollte er herbeizaubern. Doch das

erwies sich als schwerer, als gedacht. Schließlich kam er zum Ende seiner Bemühungen und lehnte sich

erschöpft mit dem Rücken an einen Baumstumpf, der sich am Ufer des kleinen Tümpels trotzig in die

Höhe reckte, während er mit einer gewissen Beunruhigung nun das Ergebnis seiner letzten Beschwörung

beobachtete, das nach und nach Gestalt annahm. Ein dichter Nebel, der an eine Windhose erinnerte,

hatte sich neben dem Fischteich, an dessen Ufer ein paar Trauerweiden standen, gebildet und wuchs

beständig weiter in die Höhe, bis er sogar die Bäume überragte. Magius bezweifelte, dass sich sein

Meister unter "liebreizend" etwas in dieser Größenordnung vorgestellt hatte. Das sah schon wieder

verdammt nach Ärger aus. Mit einer bösen Vorahnung beobachtete Magius, wie sich der Nebel

schließlich immer mehr verdichtete und dann plötzlich in einem blendenden Blitz verschwand und

dafür das Ergebnis seiner Bemühungen sichtbar wurde.  Magius klappte der Unterkiefer herunter,

als er erkannte, was er da heraufbeschworen hatte. In einer wenig anmutigen Pose saß ein grün

geschuppter Drache auf seinem Hinterteil inmitten des Teichs und sah sich irritiert mit seinen

feuerroten Augen um, während er mit tiefer Baßstimme vergnügt "Von draußen vom Walde komme

ich her " vor sich hin brummte. Immerhin kennt er die richtigen Lieder und die Farbe stimmt auch,

versuchte Magius das Positive an der Situation zu sehen, während er entsetzt den Drachen musterte,

der offenkundig gerade beim Frühstück gewesen war, als Magius ihn aus seiner Welt gerissen und

ihn hierher verfrachtet hatte, denn in seiner rechten Klaue hielt er noch immer etwas, das den Eindruck

erweckte, vor kurzem noch "Muh" gemacht zu haben. Magius bezweifelte, dass der Drache über den

plötzlichen Ortswechsel begeistert war. Doch für eine Flucht war es ohnehin zu spät, denn inzwischen

hatte das liebreizende Geschöpf Magius entdeckt. "Nachtisch", brummte der Drache erfreut und senkte

sofort seinen riesigen Kopf. Eine feuerrote, gespaltene Zunge, die so gar nichts Weihnachtliches an sich

hatte, erschien zwischen den Unterarm langen Zähnen. Das riß Magius aus seiner Erstarrung. "Halt!",

brüllte er empört, während ihm all die Eigenschaften durch den Kopf jagten, die er über Drachen

gelesen hatte: Reizbar, goldgierig und verfressen sollten sie sein. "Ich, Magius, habe dich beschworen

und bin damit dein Meister. So lautet der Kodex", behauptete er ungeniert und fragte sich, ob er nicht

eine wesentliche Eigenschaft übersehen hatte. Der Drache legte überrascht den Kopf auf die Seite.

"Wo hast du denn den Unsinn her?", fragte er amüsiert. Magius wurde blass. "Nun..", erwiderte er

gedehnt, während sein Arm automatisch in Richtung der Fakultät wies, "ich habe es gelernt, in der Fakultät.

" In den Augen des Drachens erschien ein verschlagener Ausdruck. "Das bedeutet also, dass sich jenseits

des Hains Häuser befinden, vielleicht eine Burg oder gar ein Schloß voller Reichtümer?" Magius staunte

über die Gerissenheit des Drachen. "Ääähh", brachte er stockend hervor, während er sich vorstellte,

wie Meister Marwin wohl reagieren würde, wenn der Drache an die Tür klopfen würde, um das ohnehin

spärliche Salär der Fakultät abzukassieren. Er bezweifelte, dass sich sein Meister unter einem

liebreizenden Weihnachtsgeschöpf etwas in dieser Art vorgestellt hatte. "Diesmal bin ich erledigt",

rief er, als ihm das Ausmaß des Ärgers, den er da herauf beschworen hatte, bewußt wurde."Danke,

das genügt mir", erwiderte der Drachen vergnügt, der bereits seine mächtigen Flügel zum Abflug

spreizte und sich von seiner Mahlzeit trennte. Mit einem dumpfen Klatschen landeten die Überreste

des Frühstücks in dem unschuldigen Teich. Offensichtlich hatte der Drache etwas Interessanteres ins

Auge gefasst. "Ich glaube, ich mache deinen Landsleuten meine Aufwartung", bestätigte er Magius

schlimmste Befürchtungen. "Sie werden begeistert sein", murmelte Magius, während er dem Drachen,

der sich mit eleganten Flügelschlägen erhob und jenseits des Waldes verschwand, hinterher sah.

"Jetzt wäre es an der Zeit für ein Wunder", fluchte er und rannte los. Irgendetwas mußte ihm

einfach einfallen, sonst konnte er seine Weihnachten in der Fremde verbringen. Vor den Toren der

Fakultät plagte sich inzwischen Warnix mit seiner Prüfungsaufgabe herum, die er am Weihnachtsabend

vorführen sollte. Die eigene Verwandlung in einen typischen Weihnachtsgegenstand. Warum mußte der

Meister auch immer so ausgefallene Weihnachtswünsche haben? Die Verwandlung in jede lebende Form

hätte ihm keine Schwierigkeiten bereitet, doch die Verwandlung in einen toten Gegenstand war ein völlig

anderes Kaliber. Erneut setzte er zum Zitieren der Zauberformel an, als ihn plötzlich ein Windstoß von

den Beinen fegte. Das konnte nur Sosol sein, der die Aufgabe hatte, einen tanzenden Schneesturm

vorzuführen. Da in der Gegend selten Schnee fiel, oblag es Sosol, das zu Weihnachten zu ändern.

Warnix beneidete ihn nicht um diese Aufgabe. "Kannst du nicht aufpassen", murrte er,  während er

sich wieder hoch rappelte, doch jede weitere Kritik blieb ihm im Hals stecken, als er die turmhohe,

grün geschuppte Wand vor sich wahrnahm. "Wie war das?", fragte der Drache grantig, der den blass

gewordenen Warnix grimmig anstarrte. Doch Warnix hatte inzwischen seinen ersten Schrecken überwunden

und sah eine Möglichkeit endlich zu beweisen, dass er der Mutigste von allen war. "Hör mal",

hub er mit energischer Stimme an, wobei er den warmen Drachenatem, der verdächtig nach Schwefel

roch, energisch verdrängte. "Diese Fakultät steht unter meinem Schutz! Entweder unterwirfst du dich gleich,

oder es gibt dieses Jahr Drachensteak zu Weihnachten." Dazu wedelte er theatralisch mit seinem

Zauberstab hin und her. Verärgert zuckte der Drache zurück. Vielleicht war es an der Zeit, ein Exempel

zu statuieren, überlegte er und holte tief Luft. Inzwischen näherte sich Magius der auf einer Anhöhe

thronenden Fakultät. Als er um die letzte Biegung kam, stöhnte er verzweifelt auf. Ausgerechnet

Warnix hatte den Drachen zuerst entdeckt und fuchtelte nun mit seinem Zauberstab vor ihm in der

Luft herum. Zu seiner Überraschung ließ sich der Drache davon aber nicht beeindrucken und hüllte

Warnix stattdessen mit einem Feuerstoß aus seinem geöffneten Rachen ein. "Sie sind feuergefährlich",

rief Magius entsetzt, der bei diesem Anblick wie angewurzelt stehen blieb. "Ich wußte doch, dass da

noch etwas war." Als sich der Rauch verzog, war von Warnix nichts mehr zu sehen. Das war gar nicht gut.

Magius raufte sich das spärliche Haar. Wie sollte er das bloß seinem Meister beibringen? Aber was

machte er sich Sorgen, ging es ihm zynisch durch den Kopf. Wahrscheinlich würde es bald ohnehin keinen

Meister mehr geben, dem er etwas beichten müßte, wenn es ihm nicht gelingen sollte, diesen Irrsinn

zu stoppen. Irgendetwas mußte er sich einfallen lassen, fragte sich nur, was? Da Untätigkeit ihn jedoch

mit Sicherheit keinen Schritt weiterbringen würde, riß er sich entschlossen aus seiner Erstarrung und

schloß in Windeseile zu dem unliebsamen Produkt seiner Zauberversuche auf, das bereits mit unüberseh -

barem Interesse die Mauern der Fakultät musterte. Ostentativ übersah er dabei Magius, der nervös und

reichlich hilflos vor ihm zum Halten kam. Der kleine Mensch amüsierte ihn, und es machte ihm Spaß, ihn

herauszufordern. Sollte er ihn jedoch zu sehr ärgern, nun, dann würde er ihn als hitzigen Gesprächs-

partner kennenlernen. Inzwischen sah sich Magius verstohlen nach Warnix um. Etwas schwarze Asche

verriet, dass dieser den Aggregatzustand gewechselt hatte. Unglücklich befingerte Magius daraufhin

sein Zauberlehrbuch und nahm sich vor, dringend im Kapitel "Wie werde ich feuerfest" nachzulesen.

Er war sicher, dass Warnix diesen Zauber beherrschte und vermutlich bald wieder hergestellt sein dürfte,

auch wenn seine ohnehin schlechte Laune dann vermutlich auf dem Tiefpunkt angelangt war. Magius konnte

sich gut vorstellen, wie er reagieren würde, wenn er herausbekäme, wer dieses liebreizende Geschöpf

herbeigezaubert hatte. Doch darum konnte er sich später Sorgen machen. Einstweilen galt es, andere

Probleme zu lösen. Also nahm er all seinen Mut zusammen, um dem Ungeheuer die Meinung zu sagen.

"Hast du nicht mehr alle Schuppen auf dem Schwanz?", schimpfte er los, immer nach dem Motto, Angriff

ist die beste Verteidigung. "Zugegeben, ich bin bestimmt der letzte, der dem hier eine Träne nach weint,

aber trotzdem, das geht einfach zu weit. Immerhin steht Weihnachten vor der Tür. Also sieh zu, dass

du wieder dahin zurückkehrst, wo du hergekommen bist." "Mir gefällt es hier aber. Schließlich ist bald

Weihnachten, da werden eine Menge Geschenke fällig, und ich bin sicher, dass ihr alle sehr großzügig

sein werdet", erwiderte der Drache boshaft. Mit einem bösen Grinsen, das mächtige Zahnreihen entblößte,

senkte sich der gewaltige Drachenschädel, bis er in Augenhöhe mit Magius war. "Fang am besten schon

einmal an, Geschenke einzupacken. Ich werde mich bis dahin dort hinten niederlassen." Dabei wies der

Drache mit seiner rechten Klaue auf einen imposanten Turm, der aus den Reihen der windschiefen Häuser

hoch herausragte. "Der Turm scheint dafür am besten geeignet zu sein. Da passt viel hinein." Magius

erbleichte, handelte es sich bei dem angestrebten, zukünftigen Lagerraum um den Wohnturm seines grantigen

Lehrmeisters Marwin. "Das kannst du nicht machen", flehte er, doch der Drache hatte sich bereits wieder

abgewendet, schwang sich in die Luft und steuerte den ehrwürdigen alten Turm an. Magius fluchte, jetzt

war alles verloren. "Was war denn hier los? Ich vermeinte eben, Warnix verärgerte Stimme zu vernehmen.

" Aus einer Seitengasse trat Meister Marwin hervor, der zu dieser Zeit gerne einen Mittagsspaziergang

abhielt. Irritiert stellte er fest, dass von Warnix weit und breit keine Spur zu sehen war. Stattdessen

erspähte er Magius, der einen ausgesprochen blassen Eindruck machte. "Aaahh, Magius, ich hoffe, du hast

nichts angestellt. Hast du Warnix gesehen?"  Magius schluckte und deutete stumm auf den schwarzen

Aschehaufen, der sich allmählich im Wind zerteilte. Sofort erhellte sich Marwins Gesicht. "Bravo!

Eine wahre Meisterleistung, wie er die Verwandlung hin bekommen hat, auch wenn es noch nicht das ist,

was ich mir vorgestellt habe. Es wirkt so echt. Muß wirklich schwer gewesen sein", stellte er stolz fest.

"Nun, wie man es nimmt", entgegnete Magius vorsichtig, der überzeugt davon war, dass sich Warnix

vermutlich auch etwas anderes vorgestellt hatte. "Er hatte ein wenig Hilfe." "Was für Hilfe?

" Marwin sah ihn mit gerunzelter Stirn an.  Magius fing an zu schwitzen. "Das ist nicht ganz einfach

zu erklären", setzte er an, wurde aber von einem lauten Gepolter unterbrochen. Wie auf ein Kommando

fuhren die beiden herum. Die Ursache des Lärms war unschwer auszumachen. Beim Anblick des Drachens,

der wie eine Gallionsfigur mit samt dem Wohnturm Meister Marwins in einer Staubwolke verschwand,

schnappte dieser erschrocken nach Luft. "Mein Turm", keuchte er. "Mußte sowieso mal saniert werden",

murmelte Magius. Marwins Kopf fuhr zu ihm herum. "Wo zum Teufel kommt der Drache her?", wollte

er mit überschnappender Stimme wissen. "Kam zufällig vorbei." Zwei steile Stirnfalten verkündeten,

dass Meister Marwin nicht geneigt war, seinem Schüler Glauben zu schenken. "Darüber unterhalten wir

uns später." Dann drehte er sich um und rannte los, Magius folgte bedrückt. Als sie am Rand des Marktplatzes

ankamen, den einst der stolze Wohnturm zierte, war der Drache gerade damit beschäftigt, von den steinernen

Überresten herunter der staunenden Bevölkerung seine Proklamationen zu verkünden. "Geschenkesteuer

wird natürlich auch ab sofort erhoben", teilte er gerade genüßlich mit. Den Gesichtsausdrücken der

Anwesenden nach zu schließen, stieß dies nicht gerade auf Begeisterung. Magius wunderte sich gerade,

wieso seine Landsleute nicht einfach das Weite gesucht hatten, als ihm auch schon postwendend die

Erklärung hierfür geliefert wurde. "Er hat Meister Buck den Hintern angeröstet, als er gegen ihn

vorgehen wollte", erklärte ein aufgeregter Erstsemester dem empörten Marwin aus der Sicherheit

einer Seitengasse heraus. "Dann hat Euch als Leiter der Fakultät abgesetzt und uns seine Weihnachts -

wunschliste präsentiert. Wenn wir die erfüllen, können wir einpacken." Doch Meister Marwin ließ sich so

schnell nicht einschüchtern. "Abwarten", knurrte er. "Erst einmal brauche ich mein Zauberbuch aus der

Bibliothek." Sofort sprintete der Schüler davon, dankbar, diesem Ungetüm zu entkommen, während sich

Meister Marwin ein Bild von der Situation machte. Die Blicke, die er dabei gelegentlich Magius zuwarf,

ließen diesen immer blasser werden. Vielleicht wäre das der richtige Augenblick zum Auswandern.

Der Nebelkontinent am anderen Ende der Welt sollte ja sehr interessant sein. Während Magius verzweifelt

feststellte, dass sich seine Zukunft gerade verabschiedet hatte, stand der Großteil der Bevölkerung

noch immer wie erstarrt vor dem Drachen. Magius konnte das gut nachvollziehen. Wer ging schon mit

feuerfester Unterwäsche aus dem Haus? Er begrüßte es daher sehr, dass sein Meister es vorzog, sich

unauffällig in die Gasse, aus der sie gekommen waren, zurückzuziehen, um das weitere Vorgehen zu

überdenken. Magius folgte, wobei er den Drachen, der sich gerade für den Gedanken erwärmte, sich

am Weihnachtsabend in Gold aufwiegen zu lassen, nicht aus den Augen ließ. "Wir müssen ihn irgendwie

überraschen. Fragt sich bloß, wie?", überlegte Meister Marwin mit zerfurchter Stirn, während er

unablässig in der engen Gasse auf und abging. Magius hätte gerne geholfen, aber ihm fiel beim besten

Willen nichts ein. "Meister", ertönte plötzlich eine aufgeregte Stimme. Unbemerkt war hinter ihnen

eine der Wachen erschienen, die offensichtlich gerade aus dem Mittagsschlaf erwacht war und noch

gar nicht mitbekommen hatte, dass gerade ein lieber Weihnachtsgast eingetroffen war. "Wir haben

ein Problem."  "Und wie würdest du das da bezeichnen?", erwiderte Magius bissig und  zeigte mit

dem Daumen die Straße hinunter, wo der Drache gerade die Christbaumsteuer einführte.

Ein Schilling je Nadel erschien ihm angemessen.  "Noch ein Problem", gab die Wache unumwunden

zu, die gerade für sich entschieden hatte, dass der alte Weihnachtsbaumbrauch ohnehin überholt sei.

"Trotzdem ist das am Tor auch nicht ohne. Die wilde Horde ist mit tausend Mann erschienen.

Sie richtet Euch die besten Weihnachtsgrüße aus und fordert Euch nebenbei zur Unterwerfung auf.

" Meister Marwin stöhnte. Irgendwie war das heute nicht sein Tag. Doch im Gegensatz zu seinem Meister,

sah Magius hier eine unverhoffte Möglichkeit, ihren unwillkommenen Gast loszuwerden. "Ich glaube,

ich habe eine Idee", teilte er den anderen mit einem Grinsen auf dem Gesicht mit. Vor dem Tor wartete

derweilen Brutus der Schreckliche mit seinem Adjutanten Grimm.  "Du wirst sehen, die kommen hier

schlotternd angekrochen, grün vor Angst und werden wie alle anderen bezahlen. Schließlich ist bald

Weihnachten, und da will man seinen Friden haben", verkündete Brutus seinem Adjutanten gerade.

"Was die Farbe anbelangt, hast du Recht", stimmte Grimm ihm mit belegter Stimme zu. "Den Rest be -

zweifle ich allerdings." Sein Blick hing wie gebannt am Tor der Fakultät. Wie die Schreckensfigur

aus einem Alptraum zwängte sich dort gerade eine riesige, grüne Kreatur hindurch, gefolgt von einem

grinsenden jungen und einem ernst dreinblickenden älteren Mann. Sie wurden begleitet von der

Wache, die immer wieder nervöse Blicke auf die gewaltige Streitmacht der Horde warf, die nur ein

paar Steinwürfe entfernte lagerte. "Was zum Henker ist das denn?", flüsterte Brutus. Nervös befingerte

sein Schwert. Grimm bezweifelte allerdings, dass ihm das etwas nutzen würde. Inzwischen war das Ungeheuer,

das so gar nichts Weihnachtliches an sich hatte, heran und ragte wie ein Turm vor ihnen auf. "Wie man

mir berichtet hat, habt ihr vor, hier abzukassieren", knurrte der Drache, worauf Brutus der Schweiß ausbrach.

Doch jetzt durfte er sich keine Blöße geben. "Ich repräsentiere die wilde Horde und biete euch meinen

Schutz an", stellte er die Angelegenheit richtig. "Der ist natürlich nicht umsonst, aber da Weihnachten

vor der Tür steht, biete ich Euch einen Vorzugspreis an." "Natürlich", murmelte der Drache sarkastisch.

"Wieviel habt ihr denn bisher so eingenommen?", fragte er hinterhältig. "Nun, mindestens 1.000 Goldtaler

je befestigte Stadt, 100 je Dorf und 10 je Gehöft. Bisher haben alle im Umkreis von 100 Meilen

unseren Schutz angenommen. Schließlich will man zu Weihnachten ja seinen Frieden haben", zählte er

stolz die Bilanz seiner Schreckensherrschaft auf. Der Drache wandte sich daraufhin an Magius.

"Wie viele Städte, Dörfer und Gehöfte gibt es hier denn?", fragte er. Magius überlegte kurz.

"10 Städte, 50 Dörfer und unzählige Gehöfte." "Das macht dann rund 15.000 Goldtaler", rechnete

der Drache aus. "Das trifft sich gut." "Wieso?" Brutus sah ihn verwirrt an. "Weil das genau die Summe

ist, die für das Durchqueren dieser Ländereien mit einer solchen Streitmacht zur Weihnachtszeit

fällig wird." "Jetzt reicht es, hier zahlt nur einer, und das sind ganz gewiss nicht wir", fauchte Brutus

verärgert, zog sein Schwert und streckte es senkrecht in die Luft, worauf sofort ein angriffslustiges

Brüllen der Horde einsetzte, das jedoch schlagartig verstummte, als diese mit ansehen mußte, wie schnell

ihrem Anführer warm ums Herz wurde.  "Andererseits klingt der Preis angesichts der steigenden

Inflation ganz akzeptabel", räumte Grimm vorsichtig ein, der noch immer das Bild des in qualmenden

Kleidern flüchtenden Anführers vor Augen hatte. Er hatte alles andere als glücklich ausgesehen und

das zu Weihnachten! Doch für weitere Verhandlungen war es zu spät, denn in diesem Moment hatte

sich die Horde von ihrem Schock erholt und griff an. Während Magius und Meister Marwin in die

Sicherheit ihrer Stadt flüchteten, raste der Drache im Tiefflug auf die Horde zu und brachte den

Angriff ins Wanken. Von den Zinnen aus beobachteten Magius und Meister Marwin, der verzweifelt

in seinem goldenen Zauberbuch blätterte, die Schlacht. Tausend gegen einen. Irgendwie tat Magius

die wilde Horde leid, dem Drachen war sie einfach nicht gewachsen. Wer nicht als Weihnachtsbraten

enden wollte, trat umgehend den Rückzug an, und nach kurzer Zeit waren die Wiesen vor der Stadt

wie leer gefegt. Nur ein paar zu Aschehaufen verkohlte Planwagen dokumentierten, dass hier gerade

eine heftige Schlacht getobt hatte. "Die wären wir los", seufzte Magius. "Dafür haben wir ihn am Hals",

knurrte Meister Marwin beim Anblick des Drachen, der gerade mit vor Stolz geschwellter Brust auf

das Burgtor zukam und "Oh du fröhliche" vor sich hinpfiff. "Lenk ihn ab, ich bin gleich soweit."

"Wollt Ihr ihn töten?", fragte Magius nervös, der plötzlich Mitleid mit dem Drachen empfand. 

"Nein, ich schicke ihn nur dahin, wo er hingehört. Also geh." Magius machte auf dem Absatz kehrt

und rannte dem Drachen entgegen. "Das war prima", rief er, als er ihn erreichte. "Wofür eine

Sondersteuer fällig wird."  "Was willst du eigentlich mit dem ganzen Gold?"  "Einen Hort anlegen",

seufzte der Drache. "Jeder von uns hat einen, nur ich nicht. Das macht mich zum Gespött meiner Art.

Zu Weihachten kann ich nie große Geschenke machen. Das ist deprimierend. Ich möchte auch endlich

Anerkennung, und dafür brauche ich Gold."   "Aber Anerkennung kann man auf andere Weise erlangen.

Unsere ist dir gewiss, weil du die Horde besiegt hast. Ist das vielleicht nichts? Außerdem kommt es zur

Weihnachtszeit nicht auf kostspielige Geschenke an, sondern darauf, besinnlich miteinander zu feiern,

für den anderen da zu sein. Weihnachten ist schließlich das Fest der Liebe und nicht das Fest des Kommerzes.

Der Drache legte den Kopf schief und sah Magius nachdenklich an. "Ich werde darüber nachdenken",

erwiderte er versonnen, dann löste er sich plötzlich von einem Moment auf den anderen unter dem Jubel

der Bevölkerung auf. Das letzte, was Magius von ihm in Erinnerung behielt, war der erstaunte

Gesichtsausdruck, als der Drache realisierte, was mit ihm geschah.  Doch Magius vermeinte auch,

noch einen anderen Ausdruck auf den Zügen des Drachen bemerkt zu haben. Freude auf das bevorstehende

Fest! Vielleicht hatte er ja jetzt verstanden, worauf es zur Weihnachtszeit wirklich ankommt. "Ich hoffe,

du hast nicht noch mehr Geschenke dieser Art auf Lager", ertönte plötzlich vorwurfsvoll die Stimme Meister

Marwins hinter Magius, der nervös herumfuhr.  "Tut mir leid", bekundete Magius leise, wobei er es nicht

wagte, seinem Meister ins Gesicht zu blicken. Nun ja, vielleicht konnte er ja auf dem Nebelkontinent von

vorn anfangen. Bei zwanzig Grad Minus und Dauerschneefall konnte man dort bestimmt prima Weihnachten

feiern, vorausgesetzt, man erfor nicht vorher. Marwin sah ihn spöttisch an, als ahnte er, was im Kopf seines

Lehrlings vorging.   "Nun, ich habe einen neuen Weihnachtswunsch", sagte er, wobei der Magius aufmunternd

auf die Schulter klopfte. "Er lautet: Wiederherstellung des Wohnturms meines Meisters in nur einer Nacht.

Viel Glück." Dann drehte er sich um und ließ den verblüfften Magius stehen, dem gerade dämmerte, dass er

anscheinend doch noch eine Zukunft hatte.  "Ach ja", fügte Meister Marwin hinzu und drehte sich noch

einmal um, "deine Idee, den Drachen gegen die Horde einzusetzen, war genial. Das macht einiges wieder gut.

" Dann verschwand er in der Masse der freudig feiernden Bewohner und ließ einen grinsenden Magius zurück.

So schlecht hatte sich der Tag schließlich doch nicht entwickelt. Nun mußte ihm nur noch ein Einfall kommen,

wie er den völlig zerstörten Wohnturm wieder aufbauen konnte, und das Weihnachtsfest wäre gerettet.

Vielleicht sollte ich ein paar magische Helfer herbeizaubern, überlegte er versonnen, während seine Finger

über das Zauberbuch in seiner Tasche glitten. Die Elfen vom Nordpol sollten ja sehr hilfreich sein..... 

Ach du fröhliche...

 
 
 
 
Sky - Die Geschichte eines Regentropfens
 

In den Wolken liefen die Vorbereitungen für den Winter auf Hochtouren. Grade hatte man den

obersten Wetterengeln gemeldet, dass die Temperatur nächste Woche unter null Grad Celsius

fallen würde. Die kleinen Regentropfen mussten deshalb schneller als erwartet auf ihre Aufgabe

vorbereitet werden. Es war der Traum eines jeden Regentropfens einmal zur Schneeflocke

befördert zu werden und so träumte auch der kleine Tropfen Sky davon irgendwann einmal

als weißes Flöckchen zur Erde fallen zu dürfen. „Beeilung, Beeilung!“, rief der Wetterengel

Stormy und scheuchte die kleinen Tropfen in Richtung der weißen Schäfchenwolke.

Die Schäfchenwolke war der Platz, wo die kleinsten Regentropfen auf ihre große Aufgabe,

das zur Erde fallen vorbereitet wurden. In der Regel blieb keiner von ihnen länger als 3 Tage

in einer Wolke, doch da es seit fast einer Woche nicht mehr geregnet hatte, war selbst die sonst

so leere Schönwetterwolke überfüllt von alten Tropfen. Sky hüpfte mürrisch mit den anderen

Tröpfchen mit, obwohl er viel lieber auf die graue Gewitterwolke zu den Großen hüpfen würde,

denn dort fand das Endtraining für die Tropfen statt, die nächste Woche zur Erde fallen dürften.

Sky drängelte sich zwischen den anderen Tropfen durch, um seinen Lehrer besser sehen zu können.

Der Wetterengel Cloudi stand am Rand der Wolke und begann mit dem Unterricht.  Gerade als er

endlich bei dem interessanten Teil, nämlich bei der Umwandlung von Wasser zu Schneekristallen war,

kam einer der Engelboten reingestürmt. Er war ganz außer Puste. Neugierig drängten sich die

Tröpfchen näher an die beiden Engel. Sky konnte nicht hören was der Bote zu Cloudi sagte,

doch es schien etwas ganz furchtbares zu sein, denn der Wetterengel raufte sich die blonden

Haare. Er sah sehr entsetzt aus „Aber das ist ja schrecklich“, rief er laut und schwebte hastig

auf eine der höher gelegenen Wolken. Getuschel breitete sich auf der Schäfchenwolke aus.

Skys Freundin Sunny kam zu ihm gehüpft: „Was da wohl passiert ist? Wenn die Engel auf die

hohe Wolke schweben ist es sicher etwas ganz schlimmes“ Sky nickte und da kam Cloudi auch

schon wieder auf die Wolke zu den kleinen Tröpfchen. Er sah etwas verwirrt aus und fing

gleich an zu reden: „Ihr lieben Regentropfen. Soeben ist einer der kleinen Blitze von

Wolke 23 ausgebüchst und hat die Gewitter- und Schönwetterwolke gekitzelt. Sie mussten

sich schütteln und alle alten Regentropfen sind vorzeitig zur Erde gefallen. Nun seid ihr die

Alten und müsst nächste Woche als Schneeflocken zur Erde fallen. Eigentlich wärt ihr erst in

zwei Wochen drangewesen, doch unter diesen Umständen...“ Lautes Jubeln brach auf der

Schäfchenwolke aus. „Auf Wolke 7 werden zur Zeit schon viele neue Tropfen geboren, doch die

werden zu lange brauchen um groß zu werden. Also lasst uns sofort beginnen.“ Und so starteten

die noch kleinen Regentropfen mit dem Training. Stormy brachte ihnen das Schweben bei und

Cloudi klärte sie über die Gefahren der Erde auf. Sky lauschte aufgeregt. Und so ging es die

nächsten Tage weiter. Am vorletzten Tag wurde jedem Tropfen eine Kristallform zugeteilt, die er

übermorgen annehmen würde. Sky hatte eine besonders schöne Form, mit vielen Details.

Stolz zeigte er seine Zeichnung Sunny. Sie war ebenso begeistert von ihrer Kristallform.

Nur wenige der Tröpfchen waren unzufrieden, denn die meisten freuten sich einfach schon so

früh zu Schnee werden zu dürfen. Der große Tag, oder eher die große Nacht war da.

Aufregtes Gemurmel breitete sich auf den Wolken aus. Man merkte die Anspannung sowohl

den Tropfen, als auch den Wetterengeln an. Zuerst mussten alle auf die Eiswolke. Hier fand die

Verwandlung von Wasser zu Eis statt. Als Sky an der Reihe war gab er hastig seine Zeichnung

an den Eisengel. Er hüpfte durch das kalte Tor. Es war ein wundervolles Gefühl verwandelt zu werden.

Plötzlich fühlte er sich ganz leicht und probierte es gleich aus über die Wolken zu schweben.

Sunny folgte kurz darauf „Gut siehst du aus!“, rief Sky ihr entgegen. „Du bist aber auch ein

schöner Kristall“, sagte sie lachend. „Guck mal was ich kann!“ Sky tanzte von einer Seite auf die

Andere. Sunny grinste und machte es ihm nach. „Bitte versammelt euch jetzt alle auf der weißen

Schneewolke und findet euch zu Sechser- oder Siebenergruppen zusammen“, erklang Stormys Stimme

und schon bald hatten sich alle Kristalle in Gruppen eingefunden. Sie hielten sich aneinander fest so

wie sie es die letzten Tage über gelehrt wurden und bildeten so zu sechst oder siebt jeweils eine

Schneeflocke. Der Countdown begann. Gemeinsam zählten alle Eiskristalle von 10 bis null abwärts.

Bei Null angekommen stürzten sich die Flocken aus den Wolken. Es war ein herrliches Gefühl durch

den Himmel zu schweben. „Was mich da unten wohl erwartet“, fragte sich Sky während er mit Sunny

und fünf anderen Eiskristallen zur Erde schwebte. Es war noch dunkel und die Sterne funkelten,

als die ersten Schneeflocken auf die Erde trafen. Sie schneiten zu Millardenen runter und bedeckten

bald das ganze Land. Sky lag relativ weit oben und als die Sonne aufging guckte er sich gespannt um.

Seine Eisaugen erblickten eine große Landschaft, bedeckt mit all seinen Freunden. Einige lagen sogar

hoch auf Bäumen oder auf den Dächern der Häuser. Er selbst lag mitten auf einem Kinderspielplatz.

Noch bevor er sich alles anschaut hatte nahm ihn etwas hoch und drückte ihn fest zusammen. Er blickte

in die Augen eines lachenden Kindes. Das Kind hatte einen Schneeball geformt und warf ihn nach einem

kleinen Jungen. Sky raste durch die Luft und fühlte sich zum zweiten Mal an diesem Tag richtig frei.

Doch der Flug hielt nur kurz an und sekunden später klebte er an dem Mantel des kleinen Jungens.

Dort blieb er noch eine ganze Zeit hängen. Dann ging das Kind nach Hause und warf seinen Mantel

über die Heizung. Sky merkte wie er sich wieder zu Wasser verwandelte. Er schmolz. Doch das war

das Schicksal eines jeden Eiskristalles, das wusste er nur zu gut. Die Heizung lief auf Hochtouren

und Sky spürte wie er sich in Dampf verwandelte. Er stieg in dem Zimmer empor und als die Mutter

die Tür öffnete entschwanden er und zahlreiche Freunde von ihm in Richtung Himmel. 

 

 
 
  
 
 
so genug mit lesen würde ich sagen  - hier noch ein paarWeihnachts Gifs

   

        

           

                 

 

                  

 

           

 

 

 

          

 

  

 

                 

 

         

 

 ich habe auch schon ganz viele Schenkis bekommen  

      

 

        

    

  

   

 

  

     

      

  

 

 

 

nun noch ein paar Plätzchenrezepte 

 

 Mandelgewürzplätzchen  ( ca 70 Stück ) ähnlich vom Geschmack wie Spekulatius 

 sind schnell fertig , gelingen immer und schmecken  

Zutaten :
250 Gramm Butter , 100 Gramm gemahlene Mandeln, 500 Gramm Mehl , 2 Messerspitzen Hirschhornsalz ( oder 1 TL Backpulver ) 
 
 1 Päckchen (6 Gramm)   Spekulatiusgewürz, 1 Prise Salz, 2 - 3 Teel. Zimt , 1 Teel. Kakao, 1 abger. Schale von je 1 Zitrone
 
und  1 Orange , 2 Eier , 200 Gramm Zucker , 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Tüte Mandelplättchen 
 
 
Zubereitung :
 
Die Butter mit Zucker und  Vanillezucker schaumig rühren. Eier, Zitronen - und Orangenschale, Kakao, Gewürz und Salz beimischen.
 
Mehl. Hirschhornsalz und gemahlene Mandeln dazu geben und alles verkneten. Den Teig ca. 2 Stunden in den Kühlschrank geben.   
 
 
Nun die  H ä l f t e  des Teiges auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen. Mit einem Teigrädchen ca 3 x 5 cm 
  
grosse rechteckige Plätzchen radeln. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen 
 
                    ( E-Herd : 180 - 200 Grad )  12  Minuten backen.  Inzwischen die zweite Teighälfte ein kleines bischen dicker als die
 
erste ausrollen, nun mit Mandelblättchen bestreuen und diese in den Teig einrollen.
 
Vorsichtig ! Die Mandeln sollen nicht ganz zerbrechen nur mit dem Teig verbunden werden ! Nun wieder Plätzchen ausradeln bzw. mit
 
dem Messer schneiden, da sich die Plätzchen mit den Mandeln schlecht radeln lassen und wie
 
beschrieben backen. Die Plätzchen ohne Mandeln habe ich mit einer Mischung aus Zimt / Puderzucker bestreut.  
 
 
 
  

  Linzer Plätzchen   ( ca 40 Stück )  gelingen immer , sind weich  und schmecken  nach mehr

Zutaten :

200 Gramm Butter , 1 Ei, 75 Gramm Zucker , 300 Gramm Mehl ,  80 Gramm gemahlene Mandeln, 1 Päckchen Vanillezucker, 
1 TL Kakaopulver , 1 Prise Salz, 1 TL Lebkuchen oder Spekulatiusgewürz , 100 Gramm Zarbitter oder Vollmilchschokolade 
zum Verzieren, 1 Glas Pflaumenmus ,  
 
 Zubereitung : 
Aus den Teigzutaten einen glatten Teig kneten, in Klarsichtfolie wickeln und im Kühlschrank eine gute Stunde ruhen lassen.

Dann ca. 3 mm dick ausrollen. Mit einem Ausstecher deiner Wahl  Plätzchen ausstechen und bei ca. 170 Grad
 
Umluft 10-12 Minuten backen. Auskühlen lassen.
 
Die Hälfte der Plätzchen mit Pflaumenmus bestreichen und das andere Plätzchen draufsetzen. Die Kuvertüren im Wasserbad auflösen,
 
in Plastikbeutel füllen, eine kleine Ecke abschneiden und die Plätzchen damit verzieren. Oder einfach mit dem Löffel darüber laufen
 
lassen.  
 
 


 

Gefüllte Mohn-Makronen   ( ca 70 Stück )   

Zutaten:

Für die Makronenmasse : 3 Eiweiß , 1 Tl abgeriebene Zitronenschale (unbehandelt) , 1 El Zitronensaft

250 g Puderzucker , 80 g Preiselbeerkonfitüre , 200 g Mandeln (gemahlen) , 100 g Mohn (gemahlen)

Für die Füllung und Dekoration : 250 g Preiselbeerkonfitüre ,  ca. 30 g Preiselbeeren (im Saft) , 1 El Puderzucker

Zubereitung:

 Eiweiß, Zitronenschale und -saft steif schlagen, den gesiebten Puderzucker einrieseln lassen und weiterschlagen,

bis die Masse fest ist und glänzt. Konfitüre durch ein Sieb streichen und unterrühren. Mandeln und Mohn vorsichtig

unterheben. Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle Nr. 6 füllen und zu kleinen Tuffs von 2,5 cm auf mit

Backpapier belegte Bleche spritzen. 2 Stunden trocknen lassen.

  Dann im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad , (Umluft 130 Grad) auf der 2. Einschubleiste von  unten 

12-15 Minuten backen. Mit dem Papier vom Blech ziehen, die Hälfte der Plätzchen in der Mitte mit einem Kochlöffelstiel

etwas eindrücken und auf dem Papier auskühlen lassen.

Nun die Konfitüre durch ein Sieb streichen. In einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle füllen. Die eingedrückten Plätzchen

mit der Konfitüre (bis auf einen kleinen Rest) füllen, die andere Hälfte daraufsetzen. Mit der restlichen Konfitüre

verzieren, mit den abgetropften Preiselbeeren belegen und trocknen lassen. Mit Puderzucker bestäuben und gut

verschlossen lagern.

 

 


 

 



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